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activ financial services gmbh
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Geldanlage
- Aktuelles |
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| Was machen die Börsen? |
[16.09.2008] |
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Derzeit ist eine klare Richtung an den Aktienbörsen nicht auszumachen. Immer dann, wenn wieder Hoffnung auf eine positive Wende keimt, wird das zarte Pflänzlein niedergetreten.
Leider haben wir mit unserer Anfang des Jahres getroffenen Aussage Recht: Man muss sich auf starke Kursschwankungen einrichten. Ob unsere Prognose einer positiven Wende und einer Beruhigung der starken Kursschwankungen (wegen der Finanzkrise) bis Ende des Jahres eintreffen wird, ist auf Grund der aktuellen Nachrichten leider fraglich. Vermutlich wird es etwas länger dauern.
Um so schwieriger ist es für die Anleger, die jetzt noch wegen der Abgeltungssteuer ihr Anlagedepot "sortieren" möchten.
Wer jetzt handeln möchte, sollte auf der einen Seite nichts überstützen, auf der anderen Seite aber auch nicht zu lange warten, sollte das Depot sicherer aufgestellt werden. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie uns doch einfach an.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass man für Prognosen keine Garantien geben kann, da niemdand Marktentwicklungen vorhersagen kann. |
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| Finanzkrise ist keine Wirtschaftskrise |
[22.01.2008] |
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"Greife nie in ein fallendes Messer!"
Die weltweiten Aktienmärkte gerieten in den letzten Monaten zunehmend in den Sog der Hypotheken- und Finanzkrise in den USA. Die Verbriefung amerikanischer Immobilien mit niedriger Bonität erweist sich nun als existenzielle Gefahr für die amerikanischen Banken. Durch die notwendigen Abschreibungen auf Kreditforderungen scheint das Eigenkapital einiger amerikanischer Großbanken aufgebraucht. Neue Eigenkapitalspritzen werden den Banken bereits von den „Staatsfonds“ aus den Schwellenländern (China, Singapur, Golfstaaten) angeboten, deren Kassen durch Zahlungsbilanzüberschüsse prall gefüllt sind.
In der Folge dieser Unsicherheiten an den Märkten hat die Risikoabneigung der Anleger deutlich zugenommen. Um Bonitätsrisiken insbesondere bei Banken generell zu meiden, haben sich die Anleger in den letzten Monaten massiv in Staatsanleihen geflüchtet. Hierdurch sind die Renditen für Staatsanleihen in den letzten Monaten stark rückläufig gewesen. Die gegenwärtig erreichten niedrigen Zinsniveaus werden von Marktbeobachtern mittlerweile als übertrieben eingeschätzt, da sie eine Rezession in den USA bereits vorwegnehmen.
Alle Anleger und Analysten sehen derzeit die stark fallenden Aktienkurse. Betrachtet man jedoch global die Bewertungskennziffern der Aktienindexe, so gibt es aktuell keinen Grund, von einer langfristigen Wirtschaftskrise auszugehen.
Auch wenn sich in der Vergangenheit stets bewährte (auf mittel- bis langfristige Sicht) investiert zu bleiben, so kann man keine Rückschlüsse auf Kursent- wicklungen der Zukunft aus Wertentwicklungen der Vergangenheit ziehen.
Wir hatten bereits im vergangenen Jahr auf mögliche starke Schwankungen im ersten Halbjahr 2008 hingewiesen. Im Moment heißt es Ruhe zu bewahren. Wer unsicher ist, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen.
Wiederholen möchten wir den Hinweis, dass Sie sich wegen der Abgeltungssteuer nicht schlechte Dachfonds "aufschwatzen" lassen sollten, sondern sich vor einer Anlageentscheidung von einem unabhängigen Anlagevermittler beraten lassen. Gerne tun wir dies für Sie.
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